Ich bin Justus – dein 1:1 Coach für nachhaltiges Abnehmen.

Wie ich denke – und was mir wichtig ist
Wenn wir miteinander arbeiten, wirst du wahrscheinlich ziemlich schnell merken:
Ich bin ein sehr direkter Mensch.
Nicht direkt im Sinne von hart oder wertend.
Sondern weil ich glaube, dass es dir wenig bringt, wenn ich dir nur das sage, was sich gerade angenehm anhört.
Wenn ich etwas nicht verstehe, frage ich nach.
Wenn mir ein Zusammenhang auffällt, spreche ich ihn an.
Und wenn ich glaube, dass wir gerade viel Energie in etwas stecken, das für dein eigentliches Ziel kaum einen Unterschied macht, dann sage ich dir das auch.
Denn am Ende ist mir wichtiger, dass wir an den Dingen arbeiten, die dich wirklich weiterbringen, als dass jedes Gespräch einfach nur nett klingt.
Genauso wichtig ist mir aber, warum du etwas tust.
Ich möchte nicht vorschnell über ein Verhalten urteilen oder dir einfach sagen:
„Dann musst du das eben anders machen.“
Mich interessiert viel mehr:
Warum passiert es gerade so?
Was macht dieses Verhalten für dich in diesem Moment sinnvoll?
Und was müsste sich verändern, damit eine andere Lösung in deinem echten Alltag überhaupt funktioniert?
Genau deshalb sind für mich Offenheit, Neugier und Augenhöhe so wichtig.
Du musst dich vor mir nicht dafür rechtfertigen, dass du Schokolade liebst, manchmal mehr isst als geplant oder keine Lust hast, dein ganzes Leben einem perfekten Ernährungsplan unterzuordnen.
Das wäre auch ziemlich unglaubwürdig von mir.
Ich liebe selbst gutes Essen und Süßes.
Ich bewege mich gerne, mache gerne Sport und mag einen aktiven Lebensstil.
Aber für mich sollte weder Essen noch Bewegung ständig mit Zwang verbunden sein.
Wenn Sport nur etwas ist, das du machen musst, um Kalorien wieder loszuwerden, wird es schwer, daraus etwas zu machen, das langfristig zu deinem Leben gehört.
Und genauso wenig möchte ich, dass gutes Essen etwas wird, bei dem du jedes Mal das Gefühl haben musst, etwas falsch gemacht zu haben.
Für mich geht es deshalb immer wieder um dieselbe Frage:
Was funktioniert nicht nur theoretisch – sondern so gut in deinem Leben, dass du es auch wirklich dauerhaft leben möchtest?
Ich denke dabei gerne analytisch und strukturiert.
Aber am Ende interessiert mich nicht die schönste Theorie.
Mich interessiert, was für dich tatsächlich einen Unterschied macht.
Und genau diese Art zu denken ist auch ein wesentlicher Grund dafür, warum ich mich so intensiv mit nachhaltigem Abnehmen und unserem Verhalten rund ums Essen beschäftige.
Warum mich dieses Thema so sehr beschäftigt
Mein Interesse am Abnehmen ist nicht irgendwann dadurch entstanden, dass ich beschlossen habe:
„Ich möchte jetzt Ernährungscoach werden.“
Es war eigentlich genau andersherum.
Das Thema hat mich lange vorher schon persönlich beschäftigt.
Ich habe selbst einmal ungefähr 10 bis 15 Kilo mehr gewogen als heute und kenne deshalb auch das Gefühl, mit dem eigenen Körper nicht vollkommen zufrieden zu sein und etwas daran verändern zu wollen.
Also habe ich angefangen auszuprobieren.
Kalorien zählen.
Meal Prepping.
Fasten.
Unterschiedliche Arten zu essen.
Mehr oder weniger Sport.
Und alles Mögliche, von dem irgendwo behauptet wurde:
„So funktioniert Abnehmen.“
Aber mir hat es nie gereicht, einfach nur zu lesen, dass etwas funktionieren soll.
Ich wollte wissen:
Was passiert eigentlich, wenn ich es wirklich mache?
Was verändert sich?
Was funktioniert gut?
Wo liegen die Grenzen?
Und vor allem:
Warum funktioniert etwas eine Zeit lang – und irgendwann vielleicht nicht mehr?
Diese Neugier hat dazu geführt, dass ich sehr viel an mir selbst ausprobiert habe.
Nicht unbedingt, weil ich jedes Mal ein neues Problem lösen musste.
Sondern weil ich verstehen wollte, was tatsächlich den Unterschied macht.
Dabei habe ich auch selbst erlebt, wie groß der Unterschied sein kann, wenn man sich im eigenen Körper wirklich wohlfühlt.
Wenn du dich fit fühlst.
Wenn deine Kleidung so sitzt, wie du möchtest.
Wenn du dich gerne bewegst.
Wenn du nicht ständig darüber nachdenken musst, ob du gerade „richtig“ oder „falsch“ gegessen hast.
Und wenn gutes Essen trotzdem weiterhin etwas sein darf, das einfach Spaß macht.
Für mich ist genau das einer der faszinierendsten Punkte an diesem Thema:
Es geht irgendwann um viel mehr als nur um eine Zahl auf der Waage.
Wie du dich in deinem Körper fühlst, kann beeinflussen, wie du dich bewegst.
Wie selbstbewusst du auftrittst.
Wie viel Energie du im Alltag hast.
Wie du dich auf Fotos siehst.
Wie gerne du bestimmte Dinge unternimmst.
Und teilweise sogar, wie du dich in Beziehungen, bei der Arbeit oder einfach mit dir selbst fühlst.
Gleichzeitig habe ich immer wieder gesehen, wie viele Menschen jahrelang mit genau diesem Thema kämpfen.
Auch in meinem eigenen Umfeld.
Sie lesen über Ernährung.
Sie wissen erstaunlich viel.
Sie probieren neue Regeln, Pläne oder Methoden aus.
Und trotzdem landen viele nach einiger Zeit wieder an demselben Punkt.
Das hat mich irgendwann viel mehr interessiert als die nächste Frage danach, welches Lebensmittel jetzt besonders gut oder schlecht ist.
Mich hat die Frage interessiert:
Warum wissen Menschen teilweise so viel über das Abnehmen – und schaffen es trotzdem nicht, das Ergebnis dauerhaft in ihrem normalen Leben zu halten?
Und je mehr ich selbst ausprobiert, beobachtet und hinterfragt habe, desto stärker wurde für mich eine andere Frage:
Was ist eigentlich der Unterschied, der wirklich den Unterschied macht?
Nicht unter perfekten Bedingungen.
Nicht für ein paar Wochen.
Sondern im echten Leben.
Mit Stress.
Mit Urlaub.
Mit Restaurantbesuchen.
Mit Süßigkeiten.
Mit Tagen, an denen du motiviert bist – und Tagen, an denen du überhaupt keine Lust darauf hast, dich mit Ernährung zu beschäftigen.
Genau diese Frage hat mich immer weiter in das Thema hineingezogen.
Denn wenn man diesen Unterschied versteht, geht es nicht mehr darum, jemandem einfach die nächste Methode zum Abnehmen zu geben.
Es geht darum, ihm dabei zu helfen, dieses Problem irgendwann wirklich hinter sich zu lassen.
Und genau das ist der Teil, der mich daran bis heute am meisten motiviert.
Denn wenn sich jemand nicht mehr ständig mit seinem Gewicht und dem nächsten Abnehmversuch beschäftigen muss, gewinnt diese Person nicht nur weniger Kilos auf der Waage.
Sie gewinnt ein Stück Freiheit in ihrem eigenen Leben zurück.
Meine persönliche Neugier war damit der Anfang.
Aber irgendwann wollte ich nicht mehr nur verstehen, was bei mir selbst funktioniert – sondern möglichst genau verstehen, warum diese Veränderungen funktionieren und wie sich dieses Wissen sinnvoll auf andere Menschen übertragen lässt.
Mein Weg ins Coaching
Ich habe mich deshalb fachlich mit Ernährung beschäftigt, eine Ausbildung zum Ernährungsberater absolviert und mich zusätzlich mit methodischen Ansätzen zur Verhaltensveränderung – unter anderem aus dem NLP – auseinandergesetzt.
Aber mindestens genauso wichtig war für mich immer die Frage:
„Was davon funktioniert bei echten Menschen tatsächlich?“
Deshalb habe ich das Gelernte auch in persönlichen Coachings angewendet, beobachtet, Feedback gesammelt und immer wieder geprüft, was funktioniert – und warum.
Dabei wird schnell deutlich, warum die Praxis so wichtig ist.
Drei Menschen können zum Beispiel alle sagen:
„Abends esse ich immer zu viel.“
Bei der einen Person steckt vielleicht echter Hunger dahinter, weil sie tagsüber kaum gegessen hat.
Bei einer anderen ist Essen eine Reaktion auf Stress.
Und bei der dritten gehört der Snack vor dem Fernseher einfach seit Jahren ganz selbstverständlich zum gemeinsamen Abend mit der Familie.
Das sichtbare Verhalten kann gleich aussehen – während dahinter vollkommen unterschiedliche Ursachen liegen.
Genau solche Erfahrungen haben meine Sicht auf Coaching stark geprägt.
Denn Theorie gibt uns wichtige Grundlagen.
Aber erst in der Arbeit mit echten Menschen zeigt sich, wie individuell Verhalten tatsächlich ist.
Ein klares Ziel – individuell an dich angepasst
Die Verhaltensweisen, auf die wir hinarbeiten, sind nicht jedes Mal völlig neu.
Das Ziel ist klar: ein flexibler und selbstverständlicher Umgang mit Essen, mit dem du dein Gewicht langfristig regulieren kannst.
Individuell ist der Weg dorthin.
Wir schauen deshalb zuerst auf die Denk- und Verhaltensmuster, die bei dir den größten Einfluss auf dein Ergebnis haben, und arbeiten gezielt an diesen Punkten.
Dabei passen wir die Veränderung von Anfang an an deinen Alltag und deine persönlichen Umstände an.
Was du umsetzt, liefert uns direktes Feedback:
Funktioniert das neue Verhalten bereits so, wie es soll – oder steht noch etwas im Weg?
Darauf bauen wir weiter auf und passen gezielt an, bis die neuen Verhaltensweisen zunehmend selbstverständlich werden.
Das Ziel bleibt klar. Der Weg wird so an dich angepasst, dass du es auch wirklich erreichen kannst.
Eine Zusammenarbeit, in der du offen sein kannst
Beim eigenen Gewicht und Essverhalten geht es schnell um Dinge, über die man nicht unbedingt mit jedem sprechen möchte.
Deshalb ist mir wichtig, dass du bei mir nichts schönreden oder verstecken musst.
Wenn etwas nicht funktioniert hat, interessiert mich nicht:
„Warum hast du das nicht besser gemacht?“
Sondern:
„Was ist passiert – und was können wir daraus lernen?“
Du wirst von mir keine Verurteilung bekommen.
Aber du kannst genauso erwarten, dass ich ehrlich und direkt mit dir bin, wenn ich glaube, dass wir gerade an einem wichtigen Punkt vorbeischauen oder etwas hinterfragen sollten.
Wir arbeiten dabei miteinander und auf Augenhöhe.
Nicht ich gegen dein Verhalten.
Sondern wir beide gemeinsam an der Frage:
Was muss sich verändern, damit du deinem Ziel wirklich näherkommst?
Und genau deshalb ist persönliche Passung für mich so wichtig.
Du solltest das Gefühl haben, offen mit mir sprechen zu können, mir zu vertrauen und gleichzeitig zu wissen, dass ich dir auch die Dinge sage, die für dein Ergebnis wirklich wichtig sind.
Wenn du herausfinden möchtest, ob sich eine Zusammenarbeit mit mir für dich genauso anfühlt, dann lern mich einfach persönlich im kostenlosen Erstgespräch kennen.