Nachhaltig abnehmen – und dein Traumgewicht dauerhaft halten
Nicht mit noch mehr Regeln, Verzicht oder Kalorienzählen – sondern indem du die flexiblen Verhaltensweisen natürlich schlanker Menschen lernst.
Du weißt wahrscheinlich längst, was du essen solltest. Im 1:1 finden wir die Verhaltensmuster, die dich im Alltag immer wieder ausbremsen – und verändern sie so, dass ein flexibleres Essverhalten dauerhaft zu deinem Leben passt, damit du dein Traumgewicht leicht erreichen und halten kannst.

Essen im Alltag läuft anders, als du es dir eigentlich vornimmst?
Du kennst diese Situationen bestimmt.
Du stehst auf der Waage, schaust dich im Spiegel an oder merkst einfach im Alltag, dass du dich in deinem Körper nicht mehr so wohlfühlst, wie du es eigentlich möchtest.
Vielleicht sitzt die Kleidung enger.
Vielleicht fühlst du dich weniger fit.
Oder du bist einfach unzufrieden mit dem, was du siehst und wie du dich fühlst.
Und irgendwann kommt dieser Moment, an dem du dir sagst:
„Es reicht. Ich muss etwas ändern.“
Vielleicht nicht zum ersten Mal.
Aber dieses Mal soll es wirklich funktionieren.
Du bist motiviert. Entschlossen. Und vielleicht hast du sogar das Gefühl:
„Jetzt ziehe ich es wirklich durch.“
Also fängst du an, etwas zu verändern.
Du verzichtest auf Lebensmittel, von denen du weißt, dass sie dir beim Abnehmen eher im Weg stehen.
Du achtest stärker darauf, was und wie viel du isst.
Vielleicht zählst du Kalorien, kaufst bewusster ein oder lässt Süßigkeiten und Snacks weg.
Du motivierst dich, dich mehr zu bewegen und wieder regelmäßig Sport zu machen.
Und zunächst funktioniert das wahrscheinlich sogar.
Du merkst erste Fortschritte.
Auf der Waage stehen ein paar Pfunde weniger.
Die Kleidung sitzt etwas lockerer.
Vielleicht schaust du in den Spiegel und denkst:
„Okay… es funktioniert.“
Und dieses Gefühl motiviert natürlich noch einmal zusätzlich.
Doch dann kommt dazwischen, was jeder kennt: das Leben.
Ein stressiger Arbeitstag.
Verpflichtungen.
Du bist unterwegs.
Du hast schlecht geschlafen.
Freunde wollen essen gehen.
Zu Hause liegt etwas herum, auf das du gerade richtig Lust hast.
Oder du kommst einfach müde und hungrig nach Hause und hast in diesem Moment keine Lust mehr, über jede einzelne Entscheidung nachzudenken.
Eine Zeit lang hältst du dich vielleicht trotzdem noch an deinen Plan.
Bis irgendwann der Gedanke kommt:
„Nur dieses eine Mal eine Ausnahme zu machen, ist schon okay.“
Und damit hast du auch vollkommen recht.
Eine Ausnahme ist okay.
Und sie sollte auch okay sein.
Das Problem ist nicht dieses eine Essen, dieser eine Snack oder dieser eine Abend.
Doch aus diesem einen Mal werden manchmal langsam mehrere.
Du greifst wieder häufiger zu den Snacks, die offen herumliegen.
Aus einer kleinen Portion wird doch noch eine zweite.
Du bestellst etwas, obwohl du dir morgens vorgenommen hattest, heute „gut“ zu essen.
Der Sport fällt einmal aus… dann noch einmal.
Und irgendwann merkst du, dass du nicht mehr nur einzelne Ausnahmen machst.
Du bist langsam wieder bei vielen der alten Gewohnheiten angekommen, die du eigentlich verändern wolltest.
Vielleicht denkst du dir dann:
„Jetzt ist es sowieso schon egal.“
Oder:
„Ich fange Montag wieder richtig an.“
Nur kommt dieser richtige Neustart manchmal nicht.
Die anfängliche Motivation ist weg.
Das ständige Aufpassen wird anstrengend.
Und irgendwann lässt du den Plan wieder ganz sein.
Ein paar Wochen oder Monate später stehst du vielleicht wieder auf der Waage.
Und die Pfunde, für die du vorher so viel getan hast, sind teilweise oder vollständig wieder da.
Vielleicht sogar ein paar mehr.
Und plötzlich befindest du dich wieder ziemlich genau an dem Punkt, an dem alles angefangen hat.
Du schaust in den Spiegel.
Du fühlst dich nicht wohl.
Und diesmal kommt zu der Unzufriedenheit vielleicht noch ein weiterer Gedanke dazu:
„Warum schaffe ich es einfach nicht, das dauerhaft hinzubekommen?“
Eine Zeit lang machst du vielleicht gar nichts.
Du isst wieder so wie vorher.
Das Thema Abnehmen ist zwar irgendwo im Hinterkopf… aber du möchtest dich gerade einfach nicht schon wieder damit beschäftigen.
Bis irgendwann erneut ein Punkt kommt, an dem es dir reicht.
Vielleicht zeigt die Waage eine Zahl, die du nicht sehen möchtest.
Vielleicht sitzt ein Kleidungsstück plötzlich nicht mehr.
Vielleicht siehst du ein Foto von dir.
Oder du merkst einfach:
„So möchte ich nicht weitermachen.“
Also suchst du wieder nach einer Lösung.
Vielleicht brauchst du diesmal einfach mehr Disziplin.
Vielleicht einen besseren Ernährungsplan.
Gesündere Lebensmittel.
Eine neue App zum Kalorienzählen.
Mehr Sport.
Eine andere Diät.
Oder einfach endlich genug Motivation, um das Ganze diesmal wirklich konsequent durchzuziehen.
Und vielleicht funktioniert auch dieser neue Versuch zunächst wieder.
Bis das Leben wieder dazwischenkommt.
Und wenn du beim Lesen gerade merkst, dass dir dieser Ablauf ziemlich bekannt vorkommt…
…dann war vielleicht nicht nur ein einzelner Versuch das Problem.
Vielleicht hast du in den letzten Jahren verschiedene Lösungen ausprobiert – bist aber immer wieder in derselben Schleife gelandet.
Und genau dann stellt sich eine ziemlich wichtige Frage:
Wenn mehr Disziplin, mehr Regeln und der nächste neue Versuch dich bisher immer wieder an denselben Punkt gebracht haben – warum sollte noch mehr davon diesmal dauerhaft etwas verändern?
Vielleicht liegt die Lösung also gar nicht darin, dich noch stärker zu kontrollieren.
Denk einmal an jemanden in deinem Umfeld, der schon seit Jahren schlank ist.
Vielleicht ein Freund.
Eine Kollegin.
Dein Partner.
Oder einfach jemand, mit dem du schon öfter gegessen hast.
Stell dir vor, diese Person erlebt genau denselben stressigen Tag wie du.
Viel Arbeit. Wenig Zeit. Abends Hunger.
Auf dem Tisch stehen Pizza, Pasta oder etwas anderes, das wahrscheinlich in keinem klassischen Diätplan ganz oben stehen würde.
Und trotzdem bleibt diese Person über Jahre schlank.
Nicht, weil sie nie Pizza isst.
Nicht, weil sie jeden Tag ihre Kalorien berechnet.
Und wahrscheinlich auch nicht, weil sie bei jedem Stück Schokolade erst einmal darüber nachdenkt, ob es noch in ihren Ernährungsplan passt.
Sie isst vielleicht sogar Dinge, bei denen du dir während einer Diät sagen würdest:
„Das darf ich eigentlich nicht.“
Und genau das ist interessant.
Denn wenn zwei Menschen grundsätzlich dieselben Lebensmittel essen können…
…aber einer sein Gewicht über Jahre relativ selbstverständlich hält, während der andere immer wieder zwischen Abnehmen und Zunehmen schwankt…
…dann muss es noch einen anderen Unterschied geben als nur die Frage:
„Was esse ich?“
Der Unterschied liegt häufig viel stärker darin, wie sich jemand rund ums Essen verhält.
Ein natürlich schlanker Mensch kann zum Beispiel etwas essen, weil er gerade wirklich Lust darauf hat – und danach einfach wieder normal weiteressen.
Ohne den Gedanken:
„Jetzt habe ich es sowieso versaut.“
Er kann bei einem guten Essen mehr essen als sonst, ohne daraus gleich drei Tage zu machen, an denen plötzlich alles egal ist.
Er kann einen Snack stehen lassen, wenn er merkt, dass er eigentlich genug hat.
Nicht unbedingt, weil er besonders diszipliniert ist.
Sondern weil Aufhören für ihn in diesem Moment die normale Reaktion ist.
Er kann am Wochenende anders essen als unter der Woche.
Im Urlaub anders als zu Hause.
An einem stressigen Tag anders als an einem ruhigen.
Und trotzdem kehrt sein Verhalten immer wieder ganz selbstverständlich in einen Bereich zurück, in dem sein Gewicht langfristig stabil bleibt.
Das bedeutet natürlich nicht, dass jeder schlanke Mensch genauso isst.
Und es bedeutet auch nicht, dass Ernährung und Bewegung plötzlich unwichtig wären.
Wenn du dauerhaft wesentlich mehr Energie aufnimmst, als dein Körper braucht, wirst du nicht allein durch die richtige Einstellung schlank.
Und wenn du dich regelmäßig bewegst und überwiegend nährstoffreich isst, ist das selbstverständlich sinnvoll für deine Gesundheit.
Aber das Wissen darüber hast du wahrscheinlich längst.
Die entscheidendere Frage ist:
Wie schaffst du es, dich im echten Leben so zu verhalten, dass dieses Wissen auch dann funktioniert, wenn du gestresst bist, unterwegs bist, eingeladen wirst oder einfach einmal etwas essen möchtest, weil es dir schmeckt?
Denn genau dort scheitern starre Regeln häufig.
Sie funktionieren, solange du dich an sie hältst.
Ein flexibles Essverhalten funktioniert dagegen mit deinem Leben.
Du musst nicht lernen, dein Leben immer besser an einen Ernährungsplan anzupassen.
Du musst lernen, dein Verhalten rund ums Essen so zu verändern, dass es sich den unterschiedlichen Situationen deines Lebens anpassen kann.
Dass ein Restaurantbesuch kein Rückschritt ist.
Dass ein stressiger Tag nicht automatisch eine schlechte Woche auslöst.
Dass du etwas genießen kannst, ohne danach das Gefühl zu haben, wieder von vorne anfangen zu müssen.
Und dass dein Gewicht nicht mehr davon abhängt, wie lange du es schaffst, dich zusammenzureißen.
Genau darin liegt für mich der entscheidende Unterschied.
Nicht darin, noch mehr darüber zu wissen, was theoretisch gesund oder ungesund ist.
Sondern darin, nach und nach die Verhaltensweisen zu entwickeln, mit denen du dieses Wissen flexibel und dauerhaft in deinem eigenen Alltag leben kannst.
Denn wenn sich dein Essverhalten dauerhaft verändert…
…musst du nicht immer wieder aufs Neue versuchen, dein Gewicht kurzfristig herunterzubekommen.
Du veränderst den Teil, der darüber entscheidet, was nach der nächsten stressigen Woche, dem nächsten Restaurantbesuch oder der nächsten Ausnahme passiert.
Und genau dort beginnt nachhaltiges Abnehmen.
Du musst nicht alles alleine herausfinden.
Wenn du dein Essverhalten dauerhaft verändern möchtest, kommt jetzt natürlich die nächste Frage:
Wie machst du das eigentlich konkret?
Denn zu verstehen, dass bestimmte Verhaltensweisen eine Rolle spielen, ist das eine.
Sie im eigenen Alltag zu erkennen, zu verändern und so lange weiterzuentwickeln, bis sie irgendwann selbstverständlich werden, ist etwas anderes.
Und natürlich kannst du versuchen, das alleine zu machen.
Das ist absolut möglich.
Vielleicht hast du sogar schon angefangen, dich selbst genauer zu beobachten.
Du merkst, wann du besonders viel isst.
Wann du aus Stress zu etwas greifst.
Wann du eigentlich satt bist, aber trotzdem weiterisst.
Oder in welchen Situationen aus einer kleinen Ausnahme schnell wieder mehrere werden.
Allein diese Dinge zu erkennen, kann schon sehr wertvoll sein.
Aber bei den eigenen Verhaltensweisen gibt es ein Problem: Du betrachtest sie immer aus deiner eigenen Perspektive.
Stell dir einmal vor, du möchtest eine neue Sprache lernen.
Natürlich kannst du dir ein Buch kaufen, Videos anschauen, eine App benutzen und einfach anfangen.
Und du wirst damit wahrscheinlich auch Fortschritte machen.
Aber irgendwann stößt du auf Dinge, die du selbst nur schwer bemerkst.
Vielleicht sprichst du ein bestimmtes Wort jedes Mal falsch aus…
…aber für dich selbst klingt es vollkommen richtig.
Vielleicht machst du immer wieder denselben grammatikalischen Fehler…
…ohne überhaupt zu merken, dass dort ein Muster entstanden ist.
Erst wenn jemand von außen zuhört, fällt plötzlich auf:
„Moment. Genau hier passiert jedes Mal dasselbe.“
Und bei deinem eigenen Essverhalten ist das nicht grundsätzlich anders.
Du erlebst deine Gedanken, Entscheidungen und Gewohnheiten jeden Tag.
Gerade deshalb können bestimmte Zusammenhänge für dich vollkommen normal wirken.
Vielleicht denkst du, dein Problem sei mangelnde Disziplin…
…obwohl der eigentliche Auslöser jedes Mal zwei Stunden vorher beginnt.
Vielleicht versuchst du, einen bestimmten Snack komplett zu vermeiden…
…obwohl gerade dieses Verbot dazu beiträgt, dass du später viel mehr davon isst.
Oder du versuchst an einer Stelle etwas zu verändern, während der entscheidendere Hebel ganz woanders liegt.
Von innen ist das nicht immer leicht zu erkennen.
Aber bleiben wir bei der Sprache.
Selbst wenn du weißt, was du falsch machst, bleibt noch die nächste Frage:
Wie veränderst du es am sinnvollsten?
Du kannst zehn verschiedene Übungen ausprobieren.
Drei Apps herunterladen.
Fünf unterschiedliche Lernmethoden testen.
Und irgendwann wirst du wahrscheinlich herausfinden, was für dich funktioniert.
Aber bis dahin hast du möglicherweise viel Zeit mit Dingen verbracht, die für dein eigentliches Problem gar nicht besonders relevant waren.
Jemand mit Erfahrung kann dagegen viel schneller sagen:
„Bei dir liegt der größte Hebel gerade hier. Lass uns zunächst genau daran arbeiten.“
Nicht weil du es alleine nicht könntest.
Sondern weil du nicht jeden möglichen Weg selbst ausprobieren musst, um irgendwann den passenden zu finden.
Und selbst dann kommt noch ein weiterer Punkt dazu.
Vielleicht funktioniert eine neue Methode zunächst wunderbar.
Zu Hause.
Mit genügend Zeit.
Wenn du motiviert bist.
Bei unserer Sprache wäre das vielleicht die Übung in der App, bei der plötzlich alles klappt.
Und dann führst du dein erstes echtes Gespräch.
Die andere Person spricht schneller als erwartet.
Du musst spontan reagieren.
Du wirst nervös.
Und plötzlich sind viele der Fehler wieder da, von denen du dachtest, dass du sie längst überwunden hast.
Nicht weil die neue Fähigkeit nichts gebracht hat.
Sondern weil sie unter realen Bedingungen noch nicht stabil genug ist.
Genau das passiert auch bei Veränderungen rund ums Essen.
Eine neue Verhaltensweise kann wunderbar funktionieren…
…bis die erste wirklich stressige Woche kommt.
Bis du drei Tage unterwegs bist.
Bis Weihnachten vor der Tür steht.
Bis du krank wirst.
Bis du schlecht schläfst.
Oder bis einfach einmal mehrere Dinge gleichzeitig passieren.
Und genau dann zeigt sich, ob die Veränderung nur unter idealen Bedingungen funktioniert…
…oder ob sie wirklich Teil deines Lebens geworden ist.
Wenn etwas dabei nicht funktioniert, bedeutet das deshalb nicht automatisch:
„Ich habe versagt.“
Vielleicht muss die Lösung einfach angepasst werden.
Vielleicht war sie für diese Situation noch zu starr.
Vielleicht fehlt noch eine andere Verhaltensweise.
Vielleicht haben wir einen wichtigen Auslöser bisher gar nicht berücksichtigt.
Und genau dort liegt für mich der große Vorteil einer persönlichen 1:1-Begleitung.
Wir schauen nicht nur darauf, was du theoretisch tun solltest.
Wir schauen uns an, was bei dir tatsächlich passiert.
Welche Situationen dich immer wieder aus dem Konzept bringen.
Welche Muster dahinterliegen.
Welche Veränderungen für deinen Alltag überhaupt realistisch sind.
Was bereits gut funktioniert.
Und was wir verändern müssen, wenn eine Lösung in der Realität doch nicht so funktioniert wie gedacht.
Du musst dadurch nicht versuchen, dein Leben in ein fertiges System zu pressen.
Wir entwickeln das System um dein Leben herum.
Schritt für Schritt.
Und wenn etwas nicht funktioniert, ist das nicht das Ende des Versuchs.
Es ist neue Information, mit der wir weiterarbeiten können.
Bis du irgendwann nicht mehr ständig darüber nachdenken musst, wie du dich „richtig“ verhalten solltest…
…weil die neuen Verhaltensweisen zunehmend zu deinem normalen Umgang mit Essen geworden sind.
Du könntest diesen Weg auch alleine gehen.
Aber du musst dabei nicht jeden blinden Fleck selbst entdecken, jedes Werkzeug selbst ausprobieren und jeden Umweg erst gehen, bevor du merkst, dass er dich nicht weiterbringt.
Und wenn du herausfinden möchtest, wie eine solche Begleitung für deine persönliche Situation aussehen könnte, musst du dich dafür nicht direkt für ein Coaching entscheiden.
Dafür gibt es zunächst das kostenlose Erstgespräch.
In etwa 15–20 Minuten am Telefon schauen wir uns deine aktuelle Situation an, ordnen gemeinsam ein, wo bei dir wahrscheinlich die wichtigsten Ansatzpunkte liegen und prüfen, ob eine persönliche Zusammenarbeit überhaupt sinnvoll sein könnte.
Du wählst einfach einen passenden Zeitpunkt aus.
Ich rufe dich an – und danach kannst du in Ruhe entscheiden, ob der nächste Schritt für dich passt.
Was passiert eigentlich in unserem Erstgespräch?
Vielleicht denkst du dir jetzt:
„Das klingt grundsätzlich sinnvoll – aber was passiert, wenn ich diesen Termin wirklich buche?“
Ganz einfach:
Zunächst möchte ich verstehen, wo du gerade stehst.
Was möchtest du verändern?
Was hast du in der Vergangenheit bereits versucht?
Was hat vielleicht eine Zeit lang funktioniert?
Und an welchen Situationen scheitert es im Alltag immer wieder?
Du musst dich darauf nicht vorbereiten.
Du brauchst auch keine perfekte Erklärung dafür, warum du in bestimmten Situationen so handelst, wie du handelst.
Genau das wollen wir gemeinsam herausfinden.
Vielleicht merkst du zum Beispiel immer wieder, dass du abends zu viel isst.
Dann ist die interessante Frage für mich nicht einfach:
„Wie schaffen wir es, dass du abends weniger isst?“
Sondern zunächst:
Warum passiert es gerade bei dir immer wieder am Abend?
Hast du tagsüber zu wenig gegessen?
Ist Essen nach einem anstrengenden Tag eine Möglichkeit geworden, endlich abzuschalten?
Stehen bestimmte Lebensmittel einfach ständig griffbereit?
Oder versuchst du den ganzen Tag besonders „gut“ zu essen und kommst irgendwann an den Punkt, an dem du die Kontrolle darüber nicht mehr aufrechterhalten möchtest?
Das sind vollkommen unterschiedliche Ausgangssituationen.
Und entsprechend können auch vollkommen unterschiedliche Veränderungen sinnvoll sein.
Im Erstgespräch versuchen wir deshalb zunächst, deine Situation etwas klarer einzuordnen und die wichtigsten Zusammenhänge sichtbar zu machen.
Du bekommst eine erste Orientierung dazu, wo bei dir möglicherweise die entscheidenden Ansatzpunkte liegen.
Und natürlich ist dabei genauso viel Raum für deine eigenen Fragen.
Vielleicht möchtest du wissen, wie ich mit einer bestimmten Situation umgehen würde.
Vielleicht bist du dir nicht sicher, ob dein Problem überhaupt zu meiner Art des Coachings passt.
Oder du möchtest einfach besser verstehen, wie eine mögliche Zusammenarbeit konkret aussehen würde.
Dann sprechen wir genau darüber.
Denn das Gespräch soll nicht nur mir helfen, deine Situation kennenzulernen.
Es soll auch dir die Möglichkeit geben, mich kennenzulernen.
Du kannst dir einen Eindruck davon machen, wie ich denke.
Wie ich mit deinem Problem umgehe.
Ob du dich im Gespräch wohlfühlst.
Und ob du dir überhaupt vorstellen kannst, mit mir offen über etwas so Persönliches wie dein Essverhalten, dein Gewicht und die Schwierigkeiten dahinter zu sprechen.
Gleichzeitig schaue auch ich mir ehrlich an, ob ich glaube, dass ich dir mit meiner Erfahrung und meiner Art der Begleitung tatsächlich sinnvoll helfen kann.
Denn nicht jedes Coaching passt zu jedem Menschen.
Und nicht jedes Problem lässt sich automatisch durch meine Art der Zusammenarbeit am besten lösen.
Genau das sollten wir herausfinden, bevor du dich für irgendetwas entscheidest.
Wenn wir beide nach dem Gespräch das Gefühl haben, dass eine Zusammenarbeit sinnvoll sein könnte, erkläre ich dir, wie ein möglicher nächster Schritt aussehen würde.
Und wenn nicht, ist das genauso in Ordnung.
Du gehst mit mehr Klarheit darüber aus dem Gespräch, wo du gerade stehst, was bei dir möglicherweise eine wichtige Rolle spielt und ob eine persönliche Begleitung für dich überhaupt der richtige Weg ist.
Das Gespräch dauert ungefähr 15–20 Minuten, findet telefonisch statt und ist für dich kostenlos und unverbindlich.
Du verpflichtest dich damit zu nichts.
Du lernst mich kennen, wir schauen gemeinsam auf deine Situation – und danach entscheidest du in Ruhe, ob du überhaupt einen nächsten Schritt gehen möchtest.
Buche einfach jetzt deinen Termin – ich mich schon darauf, dich kennenzulernen!